Hypnose-Therapie

Medizinische Hypnose ist eine wirksame und nebenwirkungsfreie Möglichkeit, Veränderungen in der Lebensführung und -gestaltung zu beeinflussen. Medizinische Hypnose arbeitet mit unserem Innersten, das auch das Unbewusste genannt wird.

Mit Hilfe der Hypnose ist es möglich, dem Unterbewusstsein neue Handlungsmöglichkeiten und Gedankenstrukturen vorzuschlagen. Dies geht mit Hilfe von Suggestionen, die individuell auf den einzelnen Klienten zugeschnitten sind.

Leider ist die sog. Showhypnose oft ein Grund, warum es so viele Vorbehalte der medizinischen Hypnose gegenüber gibt. Bei den Bühnenhypnosen ist die Erwartungshaltung eines der großen Geheimnisse, warum Menschen schon zwei Drittel in Trance sind, bevor die Show überhaupt begonnen hat. Dieser Vorgang beginnt in der Regel schon mit der Werbekampagne und weiter mit der Teilnahme an der Show. Dies hat jedoch nichts gemeinsam mit der medizinischen Hypnose.

Als Hypnosetherapeut kann ich Patienten helfen, leichter Zugang zu ihrem Unterbewusstsein und damit zu ihren Selbstheilungskräften zu finden.

Während der Hypnose ist man in der Regel wach und klar, das logische Denken ist reduziert, Sprechen jedoch jederzeit möglich. Es ergibt sich ein erleichterter Zugriff zu den eigenen Gefühlen, welcher für viele Menschen die Lösung ihrer Probleme bedeuten kann. Durch Hypnosetherapie kann man effektiv, seine Einstellung zu eigenen Glaubenssätzen, Problemen oder Krankheiten verändern.

Hypnose ist ein natürlicher Zustand und bedeutet nicht – Schlaf – , sondern sich in einem veränderten Aufmerksamkeitszustand zu befinden.

Die meisten Menschen empfinden die Hypnose körperlich und geistig entspannend.

Manche Menschen lassen sich innerhalb von Sekunden in Trance bringen, andere Menschen lernen erst mit der Zeit, sich auf den veränderten Bewusstseinszustand einzulassen und ihren Verstand ruhen zu lassen.

Die Trancefähigkeit ist von Mensch zu Mensch verschieden und kann nach Tagesform variieren. Allgemein kann man sagen, dass bei Gefühlsmenschen die Trancebereitschaft besser ausgeprägt ist als bei Kopfmenschen.

Kontraindiziert ist Hypnose bei psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.

Menschen mit einer passiven Grundhaltung der Hypnose gegenüber, sowie mit der Erwartungshaltung, dass der Therapeut alles erledigt und sie nichts tun müssen, werden in der Hypnosetherapie nicht den gewünschten Erfolg haben. Die Bereitschaft sich während der Sitzung emotional zu öffnen, ist Voraussetzung um an den eigenen Gefühlen und Themen zu arbeiten.

Anwendungsbeispiele für eine Hypnose sind sehr weitläufig.

Für Patienten und Klienten die sich für die Arbeit mit Hypnose interessieren, habe ich einen ausführlichen Infobrief zusammengestellt, der vor der ersten Sitzung als hilfreiche Erläuterung für Sie zur Verfügung steht.